Running - Reiner_Doepke_2017

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Laufen

Warum trainieren?
Die Messlatte war mit der Anmeldung zum Marathon 2003 in Hamburg also gelegt. Im Nachhinein betrachtet, war das recht ambitioniert. Schließlich hatte ich mich 16 Jahre lang erfolgreich gegen jede Art von sportlicher Bewegung gewehrt. Das zeigte mir mein Körper während der Trainingseinheiten bis zum Marathonstart recht eindrücklich in Form von (Überlastungs-)Verletzungen. Aber: Die Motivation für dieses Ziel war da und stärker, als die Vernunft.

Was soll das ganze Training, ohne ein Ziel?
Der Antrieb mich nahezu jeden Tag sportlich zu bewegen ist neben dem Ehrgeiz mein Gewicht niedrig zu halten, die Motivation mich in Wettkämpfen mit anderen messen zu können. Selbstverständlich stellt die tägliche Bewegung aber ein notwendiger Ausgleich zu Beruf und Familie dar, ganz davon zu schweigen, dass ich mich fitter und gesunder fühle.

Ich werde kaum jemals den sprichwörtlichen Blumenpott gewinnen können oder bei einem wichtigen Lauf auf einem Treppchen stehen. Vielmehr möchte ich gerne wissen, wo ich mich leistungsmäßig im Vergleich zu anderen befinde. Vorrangig natürlich in der jeweils aktuellen Altersklasse, aber auch im Gesamtvergleich.
Mein Ziel ist es schon, eine bestmögliche Platzierung zu erreichen, aber ohne den Spaß dabei gänzlich zu verlieren. Der "olympische Gedanke" alleine reicht mir dabei nicht. Dann kann ich es besser sein lassen.

Zur Vorbereitung auf den ersten Marathon lief ich 4 Wochen vorher einen Halbmarathon in Gütersloh. Hier habe ich für mich den Spaß an Wettkämpfen entdeckt. In den Jahren 2003 - 2006 lag mein Fokus auf den Laufsport, vorrangig auf den Langstrecken, die ich mir besser einteilen kann und nicht so furchtbar intensiv sind, wie Läufe bis 10 KM. Nach dem Wechsel zum Triathlon ist das reine Lauftraining weiter in den Hintergrund gerückt und Teilnahmen an Laufwettkämpfen sind rückläufig.

Marathon unter 3 Stunden
Mein lange gehegter Traum, den ich jahrelang erfolglos hinterher gehetzt bin. 15 Solo-Marathons bin ich bislang gelaufen, den langsamsten bei meinem Debüt 2003 in 3:23:41h, den schnellsten im Oktober 2007 in Palma de Mallorca in 3:01:02. Überhaupt bin ich 6 Mal unter 3:05h geblieben, also denkbar knapp an der magischen Grenze vorbei geschrammt.
Spätestens nach meiner Verschlimmerung des Bandscheibenvorfalls 2009 kann oder vielmehr muss ich dieses Vorhaben aber wohl abhaken - wenngleich die Hoffnung bekanntlich als letztes stirbt.
Nachtrag 2016: Sie ist als letztes gestorben!


 
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