Bike - Reiner_Doepke_2017

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Radsport
Eine Sportart, an der ich im laufe der Jahre mehr und mehr Geschmack gefunden habe. Zunächst war allein diese Bewegungsform so überhaupt nicht mein Ding. Ich bin früher immer ungern Rad gefahren. Der Umstieg vom puren Laufen auf den Triathlon brachte die Wende zwangsläufig. Und das trotz aller negativen Doping-Darstellungen in den Medien, die sicher zu einem großen Teil ihre Berechtigung haben. Dennoch sollte man auf dem Teppich bleiben, und die sportlichen Leistungen der Meisten anerkennen. Auf das Doping-Thema will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, vielleicht hole ich das später einmal nach. Ich erkläre jedenfalls hiermit, dass ich nicht wissentlich gedopt habe (sollte man auch an meinen mässigen Leistungen erkennen) - aber wo fängt das eigentlich an? Vielleicht schon beim zwischendurch eingeworfenen Gel...?

Radrennen
Nachdem sich mein sportlicher Fokus aufgrund der körperlichen Beschwerden vom Laufen auf den Triathlon verlegte, kam zwangsläufig das (Rennrad)fahren hinzu. Eine Bewegungsform, die ich früher außer zum gelegentlichen Brötchen holen im Sommer überhaupt nicht mochte, und die mir zu anstrengend war. Wie ich zu meinem ersten Rennrad, dem "Kleinen Schwarzen" kam, habe ich hier beschrieben.
Die Neugier auf Neues gestattete mir dann die Teilnahme an meinem ersten Radrennen in Köln. Und damt auch auf das Miterleben beachtlicher Massenstürze. Bedingt durch das hohe Risiko habe ich mich recht oft kurzfristig gegen die Teilnahme an bereits bezahlten Rennen entschieden.
Gleich mein ersten gebuchtes Radrennen am Oster-Montag 2008 in Köln fiel den Witterungsbedingungen zum Opfer. Am Vortag noch haben wir im strahlenden Sonnenschein im Biergarten am Rhein gesessen - am Renntag lag Schnee. Das komplette Rennen wurde abgesagt.
Ostern 2009 habe ich dann daran teilgenommen. Das Krachen von einer Anzahl teurer Carbon-Räder klingt mir noch in den Ohren. Ein Kurzbericht von damals befindet sich auf meiner Iroman-Projekt-Seite.

2011 stand ich erneut bei "Rund um Köln" an der Startlinie und war im Juli zum ersten Mal auch bei der TOUR-Transalp dabei. Während es sich bei RuK um ein Eintagesrennen handelt, läuft die jährlich auf wechselnden Strecken veranstaltete Transalp über 7 Tagesetappen und endet am Gardasee. Ein weiteres Mal habe ich hieran 2013 teilgenommen. Allerdings gibt es auch bei dieser Veranstaltung jede Menge spektakulärer Stürze, die bisweilen auch tödlich enden. Man muß sich einmal vor Augen führen, um was wir eigentlich "kämpfen": Um die goldene Ananas nämlich. Und dafür bin ich nicht bereit, einige quadratzentimenter Haut, gebrochene Knochen oder gar Schlimmeres in Kauf zu nehmen. Ich würde die Transalp gerne noch einmal fahren, aber das Risiko ist doch sehr hoch. Je besser das Wetter desto höher. Der richtige Teampartner fehlt mir auch.
Eine schöne Veranstaltung ist auch der "Münsterland Giro", der jährlich auf unterschiedlichen Strecken am 3. Oktober vor meiner Haustür über die Bühne geht. Bislang war ich einmal dabei - bei wesentlich mehr bezahlten Anmeldungen. Zwei Knochenbrüche und ein paar mal (für mich) unzureichende Wetterbedingungen haben mich zu den Ausfällen bewogen. Schön-Wetter-Fahrer eben...

"Geiler Scheiß" - Radreisen
Ich bin also Schißhase und Angstbremser. Diese Selbsterkenntnis hat 2012 dazu geführt, dass ich an der Deutschlandtour von Quaeldich.de teilnahm. Je nach Leistungsvermögen fährt man hier in gleich starken Gruppen geführte Strecken. Kein Rennen, aber doch doch zügig und ggf fordernd. Das ist eine coole Sache, super organisiert und man trifft neben den Veranstaltern auch noch nette Leute, die anderes im Hirn haben als das geilste Fahrrad der Welt zu besitzen. Quealdich.de bietet eine ganze Reihe schöner Touren.
Rad fahren ohne Druck. Früher undenkbar, heute scheint es das Ding für mich zu sein. Sei es die Bezwingung des Großglockner, RTFs, Rad-Marathons oder eine Mehrtagesfahrt zum Bodensee. Das bisher Herausragende und schwer zu toppende ist allerdings meine Radreise durch England 2014.




 
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